Ein Kopierer, der mitten im Monatsabschluss streikt, kostet mehr als die Reparatur: Mitarbeiter warten, Unterlagen bleiben liegen. Ein Wartungsvertrag sorgt dafür, dass Sie sich darum nicht kümmern müssen – und dass die Kosten planbar bleiben.
Wie funktioniert ein Wartungsvertrag?
Sie zahlen einen festen Preis pro gedruckter Seite, getrennt nach Schwarz-Weiß und Farbe. Die Zählerstände übermittelt das Gerät in der Regel automatisch. Dafür übernimmt der Fachhändler Wartung, Reparaturen und den Tausch von Verschleißteilen.
Was ist üblicherweise enthalten?
- Arbeitszeit des Technikers bei Wartung und Reparatur
- Ersatzteile und Verschleißteile wie Trommel, Entwickler, Transferband und Fixiereinheit
- Telefon-Support und Fernwartung
- Je nach Vertragsvariante: Toner, Anfahrt und Scans
Was ist nicht enthalten?
Papier und Heftklammern sowie Schäden durch äußere Einflüsse – etwa Wasser, Überspannung oder grobe Fehlbedienung. Dafür gibt es optional eine Elektronikversicherung.
Wann lohnt sich ein Wartungsvertrag?
- Ab mittlerem Druckvolumen: Schon ein einziger Tausch der Fixiereinheit kann mehrere hundert Euro kosten.
- Wenn Ausfälle teuer sind: Kanzleien, Praxen und Verwaltungen brauchen ein Gerät, das zuverlässig läuft.
- Wenn Sie planen wollen: Feste Seitenpreise machen die Druckkosten pro Monat kalkulierbar.
Worauf sollten Sie achten?
Fragen Sie nach der Reaktionszeit, ob Toner und Anfahrt enthalten sind und ob es ein Mindestvolumen gibt. Wichtig ist auch, wer den Service leistet: ein Techniker aus der Region oder ein Callcenter.
Unser Angebot
Wir bieten drei Varianten von BASIC bis PREMIUM ALL-IN für Konica Minolta und Sharp Geräte – auch für Geräte, die Sie schon haben. Alle Details finden Sie auf unserer Seite zum Wartungsvertrag. Für ein persönliches Angebot: Angebot anfragen oder 08507 21237 0.